Bleistifte

Zuerst einmal möchte ich allen ein richtig gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr wünschen. Zu meinen persönlichen guten Vorsätzen für 2016 gehört (ganz oben auf der Liste), dass hier in meinem Blog wieder öfter was Neues zu lesen sein wird. Großes Einhornversprechen!

Heute soll es um meine Liebe zu Bleistiften gehen.  Anlass ist ein Artikel in der Zeitschrift FLOW, der sich meinem Lieblingsschreibwerkzeug in aller Ausführlichkeit widmet. Er heißt „Bleistiftliebe“, und ich finde ihn ausgesprochen unterhaltsam und informativ. Außerdem habe ich durch ihn  erfahren,  dass es ein Buch mit dem Titel „Die Kunst einen Bleistift zu spitzen“ gibt, geschrieben von David Rees, und das muss ich mir unbedingt mal besorgen. David Rees lebt in New York, und man kann angeblich stumpfe oder abgebrochene Bleistifte zu ihm schicken, die er dann – von Hand mit dem Messer gespitzt – in einer Hülse zurückschickt. Späne inklusive. Großartig.

Fast jeder hat mit einem Bleistift die ersten Kritzeleien seines Lebens gemacht, und in der Schule haben wir mit einem Bleistift das Schreiben gelernt, noch bevor wir einen Füller in die Hand bekamen. Ein Bleistift schreibt auf vielen Flächen, auch auf Holz und Mauerwerk (kennen Sie die flachen, roten „Zimmermannsbleistifte“?) und funktioniert sogar in der Schwerelosigkeit.

Vielleicht werde ich ab sofort Bleistifte sammeln. Es gibt sie auf der ganzen Welt und sie kosten nicht viel. Noch ein Vorsatz für 2016.

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